IP TV – Fernsehen in HD Qualität

In der Vergangenheit bezog man sein Fernsehbild auf drei Wegen: Entweder man nannte eine Zimmerantenne sein eigen, hatte eine Satellitenschüssel oder bezog das Bild über einen Kabelanschluss. Seit einigen Jahren erobert jedoch IPTV den Markt und bildet dabei mehr als nur eine Ergänzung der klassischen Methoden. Die Abkürzung IPTV steht für Internet Protocol Television, dies bedeutet, man bezieht sein Fernsehbild über das Netz, was einem mehr als nur einen großen Vorteil bringt.

Die Vorteile für IPTV
Viele Menschen haben wacklige Streams vor Augen, wenn sie an Fernsehen über das Internet denken. Dieses Bild ist ganz falsch: IPTV ermöglicht gestochen scharfen Fernsehempfang in HD TV und mittlerweile auch 3D. Die Übertragungsart Internet ermöglicht es nur, die Vorteile des Netzes zu nutzen: Man kann problemlos Sendungen aufzuzeichnen und zu seinem späteren Zeitpunkt noch einmal anschauen. Bei Live-Sportberichterstattungen, wie zum Beispiel der Fußball Bundesliga, kann man auf diese Weise zurückspulen und noch einmal über das Tor seiner Lieblingsmannschaft jubeln. Der Anbieter von IPTV kann direkten Zugang zu einer riesigen Online-Videothek gewähren, die man direkt bequem vom eigenen Sessel aus durchsuchen kann. Gänge in weit entfernte Videotheken, nur um dann dort den Film nicht zu finden, gehören der Vergangenheit an. IPTV ist nicht nur auf das Fernsehen beschränkt, sondern bietet auch Zugang zu allen Radiosendern auch der ganzen Welt. Und IPTV ist wesentlich weniger vom Wetter beeinflusst als zum Beispiel eine Satellitenschüssel.

Was braucht man für IPTV?
Die Voraussetzungen für IPTV liegen nicht wesentlich über denen, welche die anderen Empfangsarten abverlangen. Benötigt wird ein schneller DSL-Anschluss. Empfohlen ist zumindest DSL 16000. Daneben braucht man eine sogenannte Settop-Box (ein Receiver) und das nötige Kabel, um sie mit dem Router zu verbunden. Zudem muss sie auch noch mit dem Fernseher verbunden werden. Diese Hardware wird vom Anbieter geliefert. Die Installation dauert etwa eine Minute. Die Inbetriebnahme der Hardware dauert etwas länger, ist aber selbsterklärend. Dies bedeutet, die Settop-Box fragt nur wenigen Daten ab und macht den größten Teil der Arbeit automatisch. Schon kurz danach beginnt das TV-Vergnügen.

VN:F [1.9.22_1171]
Rating: 0.0/5 (0 votes cast)
Responses are currently closed, but you can trackback from your own site.

Comments are closed.