Wissen rund ums Massivhaus

Wenn jemand in einer anderen Stadt ist und sich die verschiedenen Bezirke genauer anguckt ist in bestimmten Gegenden immer das gleiche Bild zu sehen: Häuser, die erhaben und gut bürgerlich anmuten. In solch eine Gegend möchte jeder dann selbst gerne ziehen. Nach ein paar Jahren entscheidet man sich zu diesem Schritt und hat eine ansprechende Gegend gefunden und ein sehr schönes Grundstück. Die Frage, die jetzt noch bleibt ist die Frage nach der Art des Hauses. Die Wahl fällt auf ein Massivhaus, doch was wir darunter heute eigentlich verstanden? Beim Bau des eigenen Massivhauses müssen bestimmte Dinge einfach ausgeführt werden, die nur durch eine gute Baufirma gewährleistet werden.

Welche Dinge sind das?

Wichtig ist vor Allem die richtige Architektur. Schon hier können schwere Fehler begangen werden, wenn eine bestimmte Grundform nicht eingehalten wird. Dies kann die gesamte Statik zu einem Risikofaktor machen. Weiterhin ist das Material sehr wichtig, da eine gute Wärmedämmung für das Haus entscheidend ist, da sonst Schimmel oder Nässe in das Haus eindringen können und nicht mehr entfernt werden können. Zu berücksichtigen ist auch, dass solch ein Massivhaus eine längere Bauphase hat und diese unbedingt eingehalten werden muss. Sollte zum Beispiel während der Trockenphase schon der weitere Bau voran schreiten ist auch hier die Gefahr der Schimmelbildung gegeben. Dies kann zu utopischen Kosten im Nachhinein führen oder sogar soweit, dass das einstige Traumhaus gar nicht erst bewohnbar ist. Werden all diese Dinge beachtet und informiert man sich vorher eingehend über eine gute Baufirma und findet diese steht dem erfolgreichen Bau nichts mehr im Wege. Nun ist nur noch Geduld gefragt, da solch ein Massivhaus im Bau schon mal sechs Monate oder mehr dauern kann bis es fertig zum eigentlichen Bezug ist.

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